Informationen für Lagernde, Händler, Handwerker und Darsteller zum Hygienekonzept der Freienfelser Ritterspiele

Allgemein       

Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Freienfels e.V. und die beauftragte MKConsulting haben ein Konzept zum Gesundheitsschutz aller Veranstaltungsteilnehmenden und Beteiligten erstellt, damit die Veranstaltung sicher durchgeführt werden kann.

Die gesetzlichen Vorschriften und Vorgaben sowie hieraus resultierend das Hygiene- und Sicherheitskonzept können ereignisbedingt künftigen Bedürfnissen angepasst werden. Über Änderungen informiert der Förderverein schnellstmöglich.

Die Umsetzung und Einhaltung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Schutz- und Hygieneregeln auf dem Messegelände obliegt dem Veranstalter und dazu beauftragten Dritten.

Die Teilnehmer*innen sind für die Einhaltung dieser Regeln im Verhältnis zu seinen/ihren Mitlagernden, Mitarbeitenden und Dienstleistern sowie gegenüber den Behörden verantwortlich.

Abstandsregeln und Maskenpflicht (Generell)        

Während des Aufenthaltes auf dem Veranstaltungsgelände soll der Mindestabstand zwischen Personen eingehalten werden (derzeit 1,5 m). Zudem besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Das gilt insbesondere für Essens- und Getränkestände sowie auf Tribünen und in engen Bereichen (Brücke, Weg zum Turnierplatz).

Veranstaltung (Öffnungszeiten)       

Zu den Öffnungszeiten dürfen auf dem Veranstaltungsgelände nur Personen anwesend sein, die asymptomatisch und immunisiert oder negativ auf das Coronavirus getestet sind.

Die Einhaltung der 3G-Regel (geimpfte oder genesene oder getestete Personen) wird seitens des Veranstalters überprüft.

Veranstaltung (Auf-, Abbau) 

Der/die Teilnehmer*in ist für die Einhaltung der geltenden Schutz- und Hygieneregeln im Verhältnis zu seinen/ihren Mitlagernden, Mitarbeitenden und seinen Dienstleistern sowie gegenüber den Behörden verantwortlich. Es erfolgt keine Überprüfung der 3G-Regel durch den Veranstalter während der Auf- und Abbauphase.

Tests  

Der/die Teilnehmer*in ist selbst für die benötigten Tests seiner/ihrer Mitlagernden oder Mitarbeitenden verantwortlich. Akzeptiert werden aktuell COVID-19-Schnelltests (max. 24 Std. Gültigkeit) oder PCR-Tests (max. 48 Std. Gültigkeit). Für Notfälle hält der Veranstalter an Veranstaltungstagen eine kostenpflichtige Vor-Ort-Testung vor, bei der allerdings sehr lange Wartezeiten entstehen können.

Kontaktnachverfolgung (Auf-, Abbau, Öffnungszeiten)      

Der Veranstalter organisiert während der Öffnungszeiten die Kontaktnachverfolgung in der Gesamtheit aller Anwesenden an den Ein- und Ausgängen.

Für die Kontaktnachverfolgung der Lagerteilnehmer*innen sowie der Mitarbeiter*innen und Dienstleister*innen seid Ihr selbst verantwortlich.

Die Erfassung der o.g. Daten dient der Segmentierung, damit im Bedarfsfall aus der Gesamtheit aller Anwesenden kleinere Gruppen gebildet werden können.

Ihr seid nicht verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher an Eurem Lager/Stand zu erfassen. Dies kann auf freiwilliger Basis geschehen. Hierfür kann gegebenenfalls das Luca-System verwendet werden.

Im Bedarfsfall müsst Ihr die Kontaktdaten der Mitlagernden/Mitarbeitenden und Dienstleistenden den Behörden schnellstmöglich zur Verfügung stellen. Dies ist durch geeignete Vorkehrungen zu gewährleisten. Der Veranstalter stellt den Behörden im Bedarfsfall die Kontaktdaten des/der angemeldeten Teilnehmer/s zur Verfügung. Die Behörden nehmen dann direkt Kontakt auf.

Nach aktuellem Stand muss der/die Teilnehmer*in auf Anforderung den Behörden folgende Informationen/Daten zur Verfügung stellen:

  • Vor- und Nachname
  • Anschrift
  • Anwesenheitszeiträume
  • optional Telefonnummer

Die Erfassung der Daten durch den/die Teilnehmer*in kann analog (Papierform) oder digital erfolgen.